Sippenfahrt der Eisvögel

6.1.2005 - 8.1.2005

Das sind sie, die Eisvögel. Bei der Fahrt in die Vogesen machten sie ihrem Sippennamen alle Ehre, denn es war Eiskalt und einen Vogel hatten wir auch alle.

Und was finden wir hinter den sieben Bergen?

Schneewittwer und die sieben Zwerge natürlich.... klingt irgendwie ganz schön emanzipiert, "is aber so!"

 

Schneewittwer machte sich eines Tages auf den Weg in seinem Hanomag um in den Schee in die Vogesen zu fahren. Da traf er auf sieben Zwerge, die im Schneewittwerhanomag mitfahren wollten.

 

Und weil die Zwerge ihre Tarnkappen ins Gesicht gezogen hatten, erkannte Schneewittwer die Zwerge erst gar nicht sondern lud die sieben in sein Schweewittwerpflanzenölhanomag ein, weil er da noch ein paar Plätze frei hatte.

Außerdem haben die sieben Zwerge Schneewittwer vorgegaukel, sie seien nur harmlose Zwerge und wollten alle Pfadfinderinnen werden und hätten mit den gefährlich-verrückten sieben Zwergen gar nichts zu tun.

Dabei waren sie in Wirklichkeit gar nicht so harmlos, sondern wollten Schneewittwer immer wieder in komische Sachen verwickeln.

Aber das hat Scheewittwer schon auf dem Weg in die Vogesen gemerkt.

Hier ein Bild aus dem Schweewittwerpfadfinderpflanzenölhanomag

Und, wer ist DER schönste im ganzen Land?

Ihr ja wohl nicht, da könnt ihr noch so schön lächeln.

Zwischen den sieben Bergen wurde dann nocheinmal schnell eine Runde Pflanzenöl ins Schneewittwerfahrzeug getankt.

In den Vogesen angekommen, mussten Schneewittwer und die sieben Zwerge erst einmal zur Hütte im Eis und Schnee auf 1100 Meter Höhe wandern.

Aber da kam der steile Berg und da haben sie es schon ein bisschen bereut, dass sie Märchen spielen wollten....

Also haben wir eine kleine Pause eingeworfen.

und weils so schön war, gleich nocheinmal eine Pause...

Dann gings weiter durch Nacht und Nebel hinter die sieben Berge...

...bis plötzlich einer die grandiose Idee hatte doch lieber nicht den Weg durchs Moor zu nehmen, weil es bereits taute und es da gefährliche Tiere gibt, die "DANGER" heißen.
...bis sie plötzlich am nächsten Morgen in einer Hütte ohne Wasser, Klo und Strom erwachten.
So packte Scheewittwer endlich seine Gitarre aus um den Zwergen mit einem Eisvogel ein paar Pfadilieder beizubringen

...die anderen sieben Zwerge, die immer noch behaupten sie wollen Pfadfinder werden, mussten erst einmal Holz sammeln.

...damit wir im offenen Kamin kochen und Brot backen konnten.
Zwischendrin haben wir dann noch "Wer hat von meinem Tellerchen gegessen" gespielt
Oder Sonnenuntergänge angeschaut...
Und jede Menge Spaghetti verputzt.
Pfadilieder gabs bis spät in die Nacht...
Am nächsten Morgen mussten wir noch vor Sonnenaufgang aufbrechen weil Schneewittwer in Calw eine Weltreisediapräsentation hat.

Mit dem Schlitten ging es zurück ins Tal

Und pünktlich zum Sonnenaufgang standen wir wieder ganz oben bei Col de la Schlucht, wo hinter den Schwarzwaldbergen die Sonne aufstieg.

Durch das Goldene Tor ging es mit dem Pflanzenölauto über Col de la Schlucht wieder durch die Vogesen und das Rheinland zurück in die Heimat.

Wenn gerade nicht gesungen wurde, dann wurde eben geschlummert.

und jede Menge gefeiert, weil die sieben Zwerge tatsächlich zu echten Pfadfinderinnen muttiert sind.
Also wenn das hier kein Beweisfoto ist?

Zu guter letzt haben wir in Freiburg noch etwas für unseren Ruf "Jeden Tag eine gute Tat" gemacht und unterwegs dem Valli sein Sofa nach Calw mitgenommen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.